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Health Kiosk

Nachrichten & Zeitschriften

41.00 Bewertungen
3,5
Entwickler
Motor Presse Hamburg
Veröffentlicht
16.05.2014
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Wer Gesundheit und Lifestyle lieber in Ruhe liest als zwischen kurzen Meldungen und endlosen Feeds zu springen, findet in Health Kiosk einen interessanten Ansatz. Die App bündelt digitale Zeitschriften aus diesem Themenbereich in einem mobilen Kiosk. Ich habe sie vor allem als Einstieg für Menschen empfunden, die regelmäßig Gesundheits- und Lifestyle-Inhalte lesen möchten, aber nicht jede einzelne Ausgabe in einer separaten Anwendung suchen wollen.

Wichtig ist dabei die richtige Erwartung: Health Kiosk ist keine persönliche Gesundheitsberatung, kein Trainingsplaner und kein Diagnosewerkzeug. Der Schwerpunkt liegt auf dem Lesen digitaler Magazine. Genau darin liegt die Stärke, aber auch die Grenze der Anwendung. Wer eine übersichtliche Leseumgebung für redaktionelle Inhalte sucht, kann sich schnell zurechtfinden. Wer dagegen sofort individuelle Empfehlungen, Messwerte oder interaktive Gesundheitsfunktionen erwartet, sollte sich eher nach einer spezialisierten App umsehen.

Was mich beim ersten Öffnen erwartet hat

Die App gehört zur Kategorie Nachrichten und Zeitschriften und wird von Motor Presse Hamburg entwickelt. Ihr Zweck lässt sich am besten als digitaler Zeitschriftenkiosk für die Health- und Lifestyle-Sparte beschreiben. Das ist ein anderer Ansatz als bei einer klassischen Nachrichten-App: Statt möglichst viele kurze Meldungen aneinanderzureihen, steht die einzelne Ausgabe als Lesestoff im Mittelpunkt.

Für mich macht das einen spürbaren Unterschied. Eine Kiosk-App passt besser zu einem festen Lesezeitpunkt, etwa am Wochenende, auf dem Sofa oder während einer längeren Fahrt. Sie ist weniger dafür gedacht, alle paar Minuten geöffnet zu werden, um die neuesten Schlagzeilen zu prüfen. Wer gerne Artikel sammelt, Themen in längeren Abschnitten liest und sich bewusst Zeit nimmt, wird sich mit diesem Aufbau eher wohlfühlen.

Die Anwendung ist kostenlos erhältlich, wobei einzelne Inhalte oder Ausgaben über Google Play zwischen 2,29 € und 35,99 € kosten können. Deshalb sollte man den kostenlosen Download nicht mit einem vollständig kostenlosen Zeitschriftenangebot verwechseln. Ich würde vor dem Kauf zunächst prüfen, welche Ausgabe oder welcher Inhalt genau ausgewählt ist und ob man tatsächlich die komplette Ausgabe oder nur einen bestimmten Zugang erwirbt.

Die Altersfreigabe liegt bei USK ab 12 Jahren. Das passt zu einer App, die sich mit Gesundheit und Lifestyle beschäftigt, aber nicht automatisch für jedes Alter gleichermaßen geeignet ist. Für jüngere Nutzer würde ich die Inhalte nicht blind auswählen, sondern gemeinsam darauf achten, ob die Themen und die Sprache passend sind. Bei Gesundheitsthemen ist außerdem grundsätzlich sinnvoll, redaktionelle Informationen nicht als Ersatz für ärztlichen Rat zu behandeln.

Im Store wird die Anwendung mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3,5 bei 346 Bewertungen geführt. Das wirkt auf mich wie ein Hinweis auf eine gemischte Alltagserfahrung: Es gibt offenbar Nutzer, für die das Kioskprinzip funktioniert, aber nicht jeder kommt mit Auswahl, Bezahlvorgang oder Lesefluss gleichermaßen gut zurecht. Die App wurde am 16.05.2014 veröffentlicht, ist also kein ganz neuer Ansatz. Ihre aktuelle Version ist 5.5 und sie läuft ab Android 8.0.

Für wen der Kiosk besonders sinnvoll ist

Ich sehe den größten Nutzen bei drei Nutzergruppen. Erstens bei Menschen, die bereits bestimmte Gesundheits- oder Lifestyle-Magazine lesen und ihre Ausgaben gerne digital an einem Ort verwalten möchten. Zweitens bei gelegentlichen Lesern, die nicht dauerhaft ein umfangreiches Abo abschließen wollen, sondern einzelne Ausgaben nach Interesse auswählen. Drittens bei Personen, die auf dem Smartphone oder Tablet lesen und Papierausgaben unterwegs vermeiden möchten.

Weniger passend ist Health Kiosk für jemanden, der eine kostenlose Sammlung wissenschaftlicher Fachtexte erwartet. Ebenso wenig ersetzt die App einen Nachrichtenstrom mit aktuellen Eilmeldungen. Auch wer seine Ernährung, Bewegung oder Schlafgewohnheiten direkt protokollieren möchte, wird hier wahrscheinlich nicht die passenden Werkzeuge finden. Dafür wären Gesundheits- und Fitness-Apps mit persönlichen Eingaben die bessere Wahl.

Von der Installation zur ersten gelungenen Nutzung

Die ersten Schritte ohne unnötige Umwege

Nach der Installation würde ich nicht sofort irgendeinen Kauf starten. Mein erster Schritt wäre, die angebotenen Inhalte in Ruhe zu überfliegen und mir zu überlegen, ob ich eine komplette Ausgabe lesen möchte oder nur wegen eines bestimmten Themas gekommen bin. Bei einem digitalen Kiosk ist diese Entscheidung wichtiger als bei einer gewöhnlichen kostenlosen Nachrichten-App, weil der nächste Schritt möglicherweise mit einem kostenpflichtigen Inhalt verbunden ist.

Praktisch ist es, vor dem Öffnen einer Ausgabe auf Titel, Themenbereich und Preis zu achten. Das klingt banal, verhindert aber eine typische Verwechslung: Ein kostenloser App-Download bedeutet nicht automatisch, dass alle darin sichtbaren Magazine gratis gelesen werden können. Ich würde außerdem ein stabiles WLAN für umfangreichere Downloads bevorzugen, damit der erste Leseversuch nicht durch eine langsame mobile Verbindung ausgebremst wird.

Die Android-Kompatibilität ab Version 8.0 macht die App für viele noch genutzte Geräte zugänglich. Auf einem älteren Smartphone würde ich trotzdem genügend freien Speicher und eine aktuelle, funktionierende Google-Play-Umgebung einplanen. Nicht, weil Health Kiosk besonders kompliziert wäre, sondern weil digitale Zeitschriften beim Herunterladen naturgemäß mehr Platz benötigen können als eine einzelne kurze Nachricht.

Ein sinnvoller Start besteht darin, zunächst eine Ausgabe mit einem klaren persönlichen Interesse auszuwählen. Wer gerade nach Ideen für einen gesünderen Alltag sucht, sollte nicht wahllos durch alle Titel springen, sondern den Inhalt wählen, der am ehesten zur eigenen Frage passt. So entsteht schneller ein echter Nutzen, statt dass man sich in einer großen Auswahl verliert.

Der erste Erfolg: eine Ausgabe bewusst lesen

Die erste erfolgreiche Aktion ist für mich nicht die Installation, sondern das Öffnen und tatsächliche Lesen eines passenden Artikels oder einer Ausgabe. Ich würde dafür einen konkreten Anlass nehmen: etwa die Suche nach alltagstauglichen Lifestyle-Ideen für die kommende Woche. Sobald ein Beitrag gefunden ist, lohnt es sich, nicht nur die Überschrift anzusehen, sondern die Darstellung auf dem eigenen Gerät zu prüfen und herauszufinden, ob längeres Lesen angenehm ist.

Auf einem größeren Bildschirm wirkt ein digitales Magazin meist näher am klassischen Zeitschriftengefühl. Auf einem kleinen Smartphone kann eine Seite dagegen dichter erscheinen, sodass man häufiger hinein- und herauszoomen oder zwischen Seiten wechseln möchte. Genau hier zeigt sich, ob die App zum persönlichen Leseverhalten passt. Ich würde deshalb vor einem weiteren Kauf erst eine verfügbare kostenlose Ansicht oder einen frei zugänglichen Bereich gründlich testen.

Mein Tipp für den ersten sinnvollen Durchgang: Nicht versuchen, die gesamte App sofort zu verstehen. Eine Ausgabe auswählen, einen Artikel vollständig lesen und danach prüfen, ob die Inhalte für den eigenen Alltag brauchbar sind. Dieser kleine Test beantwortet schneller als langes Stöbern, ob man eher ein Magazinformat oder doch eine klassische Nachrichten-App bevorzugt.

Ein weiterer nützlicher Arbeitsablauf ist das Lesen in zwei Etappen. Zuerst kann man die Übersicht einer Ausgabe nach den interessantesten Themen durchsuchen. Danach liest man nur die Beiträge, die wirklich zur eigenen Situation passen. Das spart Zeit und verhindert, dass die App zu einer digitalen Ablage voller ungelesener Ausgaben wird. Gerade bei Kiosk-Angeboten ist diese bewusste Auswahl wichtiger als möglichst viel zu sammeln.

Die häufigsten Missverständnisse im Alltag

Das größte Missverständnis dürfte die Frage sein, was „kostenlos“ hier genau bedeutet. Die App selbst kann kostenlos installiert werden, aber bestimmte Inhalte können kostenpflichtig sein. Die möglichen Google-Play-Abrechnungen reichen von 2,29 € bis 35,99 €. Ich würde daher jeden Kauf Schritt für Schritt prüfen und besonders darauf achten, ob es sich um eine einzelne Ausgabe oder um einen umfassenderen Zugang handelt.

Ein zweiter Stolperstein betrifft die Art der Inhalte. Health Kiosk ist kein persönlicher Coach. Wenn ein Artikel Ernährung, Bewegung oder allgemeines Wohlbefinden behandelt, bleibt er redaktioneller Lesestoff. Er kennt weder meine Krankengeschichte noch meine Ziele und kann deshalb keine individuelle Einschätzung liefern. Bei Beschwerden oder wichtigen gesundheitlichen Entscheidungen würde ich die Inhalte höchstens zur Orientierung nutzen und anschließend eine qualifizierte Fachperson fragen.

Auch die Bezeichnung als Health-App kann falsche Erwartungen wecken. Wer eine Schrittzählung, Erinnerungen, Trainingsaufzeichnungen oder eine automatische Auswertung sucht, sollte nicht davon ausgehen, dass ein digitaler Zeitschriftenkiosk diese Aufgaben übernimmt. Für solche Zwecke sind spezialisierte Apps mit Protokoll- und Analysefunktionen klar geeigneter. Health Kiosk punktet stattdessen dort, wo Hintergrund, Einordnung und längere redaktionelle Texte gefragt sind.

Ein dritter Punkt ist die Aktualität. Bei einer Zeitschrift liest man eine zusammengestellte Ausgabe und keinen ununterbrochenen Live-Feed. Das kann angenehm sein, wenn man nicht ständig neue Benachrichtigungen möchte. Es bedeutet aber auch, dass man für tagesaktuelle Nachrichten oder kurzfristige Entwicklungen besser eine Nachrichten-App oder die Website einer seriösen Redaktion verwendet.

Wie sich die App gegenüber üblichen Alternativen schlägt

Im Vergleich zu kostenlosen Nachrichten-Apps wirkt Health Kiosk ruhiger und stärker auf das Magazinformat ausgerichtet. Eine Nachrichten-App liefert meist schneller viele kurze Beiträge, während ein Kiosk eher zum konzentrierten Lesen einlädt. Ich würde Health Kiosk wählen, wenn ich ein Thema vertiefen möchte; für einen schnellen Überblick über den Tag wäre eine klassische Nachrichtenquelle praktischer.

Gegenüber einzelnen Verlags-Apps liegt der Vorteil in der Bündelung. Man muss nicht zwingend für jedes Magazin eine eigene Anwendung suchen. Der Nachteil ist, dass die gemeinsame Oberfläche nicht automatisch bedeutet, dass alle Inhalte mit einem einzigen kostenlosen Zugang verfügbar sind. Wer nur eine einzige Zeitschrift liest, könnte mit der direkten App dieses Verlags eine klarere und eventuell passendere Erfahrung haben.

Auch digitale Buch- oder Zeitschriftenabos sind eine Alternative. Sie eignen sich für Leser, die regelmäßig viele Titel konsumieren und ein festes Abomodell bevorzugen. Health Kiosk kann dagegen interessanter sein, wenn man gelegentlich eine konkrete Ausgabe auswählen möchte. Der persönliche Vorteil hängt also weniger von der Technik als vom eigenen Leseplan ab: regelmäßig und umfangreich oder gezielt und themenbezogen.

Was ich vor dem nächsten Kauf beachten würde

Nach dem ersten gelungenen Lesen würde ich nicht automatisch weitere Ausgaben erwerben. Zuerst würde ich prüfen, ob die Themen tatsächlich zu meinen Fragen passen und ob ich das digitale Format regelmäßig nutze. Ein Kiosk lohnt sich nur, wenn die Inhalte nicht bloß heruntergeladen, sondern auch gelesen werden. Für mich ist das ein wichtiger Unterschied zwischen echtem Nutzen und einer schnell wachsenden Sammlung ungelesener Magazine.

Wer Health Kiosk verschenken oder gemeinsam mit einem Familienmitglied nutzen möchte, sollte außerdem vorher klären, auf welchem Gerät gelesen werden soll und über welches Google-Play-Konto ein möglicher Kauf läuft. Gerade bei mehreren Geräten können Konten, Downloads und persönliche Lesegewohnheiten sonst unnötig durcheinandergeraten. Ich würde die Anwendung zunächst auf dem Gerät testen, auf dem später hauptsächlich gelesen wird.

Bei der Auswahl der Inhalte hilft eine einfache Regel: Erst das konkrete Ziel formulieren, dann die Ausgabe auswählen. „Ich möchte Ideen für meinen Alltag“ ist hilfreicher als „Ich sehe mir alles an“. Diese Vorgehensweise ist einer der unterschätzten Vorteile eines Kiosks: Man kann redaktionelle Inhalte gezielter konsumieren, wenn man vor dem Öffnen bereits weiß, wonach man sucht.

Wer mit kleinen Displays Schwierigkeiten hat, sollte vor einer kostenpflichtigen Entscheidung besonders auf die Lesbarkeit achten. Ein Magazin kann inhaltlich hervorragend sein und trotzdem auf dem eigenen Smartphone unbequem wirken. In diesem Fall wäre ein Tablet, ein größerer Bildschirm oder eine andere digitale Lesequelle die bessere Lösung. Das ist kein grundsätzlicher Fehler der App, sondern ein Trade-off des E-Paper-Formats.

Mein Eindruck nach dem Ausprobieren

Health Kiosk ist am stärksten, wenn man digitale Gesundheits- und Lifestyle-Magazine bewusst lesen möchte. Die App macht aus dem Smartphone einen kleinen Zeitschriftenkiosk und richtet sich damit eher an Leser als an Menschen, die eine interaktive Gesundheitsverwaltung suchen. Mir gefällt besonders der gedankliche Wechsel weg vom hektischen Nachrichtenstrom: Man wählt ein Thema, öffnet eine Ausgabe und nimmt sich Zeit.

Gleichzeitig sollte man die Kosten einzelner Inhalte im Blick behalten und die App nicht mit einer vollständig kostenlosen Mediathek verwechseln. Die durchschnittliche Bewertung von 3,5 bei 346 Bewertungen zeigt außerdem, dass das Erlebnis nicht für alle Nutzer reibungslos sein dürfte. Ich würde deshalb mit einem kostenlosen Einstieg beginnen, die Lesbarkeit auf dem eigenen Gerät testen und erst danach Geld für weitere Inhalte ausgeben.

Mit über 50.000 Installationen ist Health Kiosk kein völlig unbekanntes Nischenprodukt. Trotzdem würde ich die App nicht pauschal jedem empfehlen. Für tägliche Schlagzeilen, persönliche Trainingsdaten oder medizinische Einzelfallfragen gibt es passendere Werkzeuge. Für mich ist sie dagegen eine gute Option, wenn ich redaktionelle Health- und Lifestyle-Inhalte an einem Ort finden und in meinem eigenen Tempo lesen möchte.

Mein abschließender Rat an Erstnutzer ist einfach: Installieren, eine passende Ausgabe auswählen, den ersten Artikel vollständig lesen und erst dann über weitere Käufe entscheiden. Wenn dieser Ablauf angenehm wirkt und die Inhalte eine konkrete Frage im Alltag beantworten, kann Health Kiosk zu einer nützlichen Lesequelle werden. Wer dabei merkt, dass er eigentlich Funktionen statt Magazine sucht, sollte ohne schlechtes Gewissen zu einer spezialisierten Gesundheits-, Fitness- oder Nachrichten-App wechseln.

Highlights

  • Übersichtliche Oberfläche erleichtert die Navigation durch Gesundheitsinformationen.
  • Gesundheitsdaten lassen sich bequem an einem zentralen Ort verwalten.
  • Die App kann den Zugang zu digitalen Gesundheitsdiensten vereinfachen.
  • Praktisch für Nutzer
  • die Informationen unterwegs schnell abrufen möchten.
  • Digitale Abläufe können Zeit gegenüber persönlichen Anfragen sparen.

Einschränkungen

  • Nicht alle Funktionen sind möglicherweise in jeder Region verfügbar.
  • Für manche Gesundheitsdienste ist eine zusätzliche Registrierung erforderlich.
  • Die Qualität der Inhalte hängt von den angebundenen Anbietern ab.
  • Gesundheitsdaten erfordern besonderes Vertrauen in Datenschutz und Sicherheit.
  • Ohne Internetverbindung kann der Funktionsumfang eingeschränkt sein.

Häufig gestellte Fragen

Was ist Health Kiosk und wofür kann ich die App verwenden?

Health Kiosk ist eine digitale Gesundheitsanwendung, die den Zugang zu medizinischen Informationen und bestimmten Gesundheitsdiensten erleichtern soll. Je nach verfügbaren Funktionen können Nutzer beispielsweise Gesundheitsdaten verwalten, Informationen zu Beschwerden nachlesen, Termine oder Beratungsangebote finden und mit medizinischen Einrichtungen in Kontakt treten. Der genaue Funktionsumfang kann je nach Land, Anbieter und Version der App unterschiedlich sein.

Ist Health Kiosk für eine medizinische Diagnose oder Behandlung geeignet?

Nein, Health Kiosk sollte nicht als Ersatz für eine ärztliche Untersuchung, Diagnose oder persönliche Behandlung verstanden werden. Die in der App bereitgestellten Informationen können eine erste Orientierung bieten, ersetzen aber keine qualifizierte medizinische Beratung. Bei starken, plötzlich auftretenden oder sich verschlimmernden Beschwerden sollten Nutzer unverzüglich einen Arzt, den ärztlichen Bereitschaftsdienst oder im Notfall den Rettungsdienst kontaktieren.

Welche persönlichen und gesundheitlichen Daten benötigt Health Kiosk?

Welche Angaben erforderlich sind, hängt von den verwendeten Funktionen ab. Für ein Benutzerkonto können beispielsweise Kontaktdaten, Identifikationsangaben oder Informationen zur Terminverwaltung notwendig sein. Wenn Gesundheitsdaten gespeichert oder übertragen werden, sollten Nutzer vor der Registrierung die Datenschutzerklärung und Einwilligungstexte sorgfältig prüfen. Teilen Sie nur die Informationen, die für die jeweilige Funktion tatsächlich erforderlich sind.

Ist Health Kiosk kostenlos und auf welchen Geräten kann die App genutzt werden?

Ob Health Kiosk kostenlos angeboten wird, hängt vom Betreiber und den jeweiligen Gesundheitsdiensten ab. Der Download kann kostenfrei sein, während einzelne Beratungen, Zusatzleistungen oder angebundene Angebote möglicherweise Gebühren verursachen. Die App ist grundsätzlich für mobile Geräte vorgesehen, die vom Anbieter unterstützt werden. Vor dem Download sollten Nutzer die Angaben im jeweiligen App Store zu Betriebssystem, Version, In-App-Käufen und regionaler Verfügbarkeit prüfen.

Wie sicher sind meine Daten bei der Nutzung von Health Kiosk?

Gesundheitsdaten gehören zu den besonders sensiblen persönlichen Informationen. Nutzer sollten deshalb darauf achten, die App nur aus offiziellen Quellen zu installieren, ein starkes Passwort zu verwenden und verfügbare Sicherheitsfunktionen wie eine Bildschirmsperre oder Zwei-Faktor-Authentifizierung zu aktivieren. Lesen Sie außerdem die Datenschutzbestimmungen, bevor Sie Daten eingeben. Bei Fragen zur Speicherung, Weitergabe oder Löschung sollte direkt der Betreiber kontaktiert werden.

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Veröffentlicht
16.05.2014

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